Demo zum Antikriegstag 2003 in Mainz
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1. September 2003 Bahnhofsvorplatz um 17.00 Uhr, Mainz |
Weltweit herrschen heute 29 Kriege und 18 bewaffnete Konflikte. Die meisten davon vergessen, aus dem Blickfeld der Medien und der Öffentlichkeit gerückt.
Die meisten dieser Kriege sind innerstaatliche Konflikte – Bürgerkriege, die teilweise Fremd gesteuert werden. Hunger und Tod für die Zivilpersonen, tägliches Elend und Sterben der Menschen, Zwangsrekrutierungen und Kindersoldaten sind die Ergebnisse dieser Kriege.
Wir wollen an diese Kriege erinnern. Wir wollen den Betroffenen helfen,
in dem wir für medizinische Versorgung in Mainz Spenden sammeln.
Es sprechenHorst Schmitthenner (IG Metall)
und
Rudi Friedrich (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner/innen)
Musik
Pirm-Jam
Veranstalterinnen:
Mainzer Bündnis für Frieden und Gerechtigkeit, attac Mainz,
Bündnis 90/Die Grünen, Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte
Kriegsdienstgegner/innen, DGB Rheinhessen-Nahe Evangelische Kirche Dekanat
Mainz, Friedensinitiative Mainz, Jusos Mainz, Katholische Arbeitnehmer
Bewegung Bistum Mainz, PaxChristi Bistum Mainz, SPD Mainz